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In eigener Sache

Wie wir uns in der Redaktion auf die Heim-EM vorbereiten

Heute testet Deutschland gegen Vize-Weltmeister Frankreich – ein Freundschaftsspiel, das mehr als nur Vorbereitung ist. Auch in der Redaktion rückt die Europameisterschaft in den Mittelpunkt.

Fans verfolgen beim Public Viewing ein Fußballspiel.
Zur Fußball-EM wird es vielerorts ein kostenloses Public Viewing geben – hier ein Symbolbild von der WM 2018. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Knapp drei Monate vor dem Start der Fußball-Europameisterschaft ist Deutschland am heutigen Samstag zu Gast bei Vize-Weltmeister Frankreich.

Ein Freundschaftsspiel zur Vorbereitung. Das Turnier im Sommer beschäftigt uns in der Redaktion zunehmend.

BNN-Reporter berichten von Heim-EM

Natürlich werden wir mit eigenen Sport-Reportern bei der Heim-EM präsent sein. Und wir werden auch die Quartiere von EM-Mannschaften hier in der Region genauer unter die Lupe nehmen.

Unser Hauptaugenmerk liegt aber eher jenseits der klassischen sportlichen Fragen.

Auftaktspiel der Heim-EM gegen Schottland

Zum Beispiel haben wir schon jetzt den 14. Juni (Freitagabend, 21 Uhr) mit dem Auftaktspiel gegen Schottland, den 19. Juni (Mittwoch um 18 Uhr) gegen Ungarn sowie den 23. Juni (Sonntag um 21 Uhr) gegen die Schweiz rot im Kalender angestrichen, um Terminkollisionen zu vermeiden.

Wenn Bundestrainer Nagelsmann sein Team bei einer Heim-EM auflaufen lässt, dann wird sich auch das restliche Leben in Deutschland ziemlich um König Fußball drehen. Für diese Vorhersage muss man nun wirklich kein Prophet sein.

Natürlich wird die nationale Begeisterung stark abhängig vom sportlichen Erfolg der Nationalmannschaft sein.

Aber schon beim Sommermärchen im Jahr 2006 hatte sich gezeigt, wie schnell sich selbst Fußball-Muffel vom Virus des runden Leders anstecken lassen. Ob beim Public Viewing oder bei der Grill-Fete im heimischen Garten.

In den vier Wochen zwischen dem Auftaktspiel und dem Finale (14. Juli, Sonntag um 21 Uhr) werden viele Uhren anders gehen.

Uns bereiten schon jetzt die späten Anstoßzeiten sowie die minutenlangen Verzögerungen durch Überprüfungen von Video-Schiedsrichtern zunehmend Kopfzerbrechen.

Schlusspfiff bei der Heim-EM erst um Mitternacht?

Wenn es dann ab dem Achtelfinale mit möglichen Verlängerungen und Elfmeterschießen erst gegen Mitternacht zum Schlusspfiff kommt, können wir zeitliche Probleme bei Druck und Auslieferung der vielen verschiedenen Printausgaben bekommen.

Deshalb spielen wir im Moment alle möglichen Szenarien durch. Bei unseren Digitalkanälen (bnn.de und ePaper) haben wir die Zeitprobleme natürlich nicht. Jetzt gilt es aber erst einmal, dass unser Team nicht unter die Räder der französischen Nachbarn (Allez les Bleus!) kommt.

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