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Verbindung über den Rhein

Zweite Rheinbrücke: Kommt der ÖPNV zu kurz?

Mit dem Beschluss der zweiten Rheinbrücke bekommen Autos in der Zukunft mehr Platz, um von Baden in die Pfalz zu fahren. Die Grünen wollen Bus und Bahn auf der Strecke aber genauso voranbringen.

Auf den Gleisen bleibt es gleich: Pendler, die Bus und Bahn nutzen, haben von der kommenden zweiten Rheinbrücke keine Vorteile. Foto: Rake Hora

In ferner Zukunft könnten die Staus zwischen Baden und der Pfalz zur Seltenheit werden. Die zweite Rheinbrücke in Karlsruhe ist eine beschlossene Sache. Fußgänger und Radfahrer sollen ebenfalls ihren Platz auf dem Bauwerk bekommen.

Ein Zusammenschluss der Grünen in Germersheim, Landau sowie der Südlichen Weinstraße befürchtet nun aber, der ÖPNV könnte bei den Planungen zu kurz kommen. Die Stärkung umweltfreundlicher Mobilität müsse über die Selbstverständlichkeit eines Radwegs entlang der Brücke hinausgehen, heißt es in dem Schreiben.

Die Überlegungen zum Ausbau der Infrastruktur beschränken sich im Wesentlichen auf die zweite Autobrücke, so die Grünen. Das sei „vollkommen unverständlich”. Daher fordern sie ein konsequentes Konzept, das auch den ÖPNV voranbringe und nicht nur als Überlaufventil für den Autoverkehr betrachte.

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