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Schnupperangebote

80 Schüler mangels Angebot verloren: Musikschule Bretten wirbt um Nachwuchs

Die Jugendmusikschule Bretten hat in der Pandemie Schüler verloren. Mit Schnupperangeboten will sie nun auf ihr breitgefächertes Angebot aufmerksam machen. Die Lockerungen bei den Corona-Vorschriften machen dabei vieles wieder möglich.

Auch ältere Semester, wie der früherer MGB-Mathelehrer Werner Parsch, bekommen an der Jugendmusikschule Bretten Unterricht. Am Klavier Gesangslehrerin Claudia Gervasi. Foto: Tom Rebel

Die Jugendmusikschule (JMS) in Bretten hat eine harte Zeit hinter sich. Die Corona-Pandemie hat mit all ihren Einschränkungen nicht nur an den Kräften gezehrt. Sie hat auch für rückläufige Schülerzahlen gesorgt.

Die gilt es wieder aufzuholen. Dafür will die Schule in die Offensive gehen und in eigener Sache Werbung betreiben. Zwei Tage mit offenen Türen und vielfältigen Schnupperangeboten sind der nächste Schritt dazu.

„Wir haben während der Pandemie rund 80 Schüler verloren“, sagt Susanne Jaggy, die Leiterin der Einrichtung. Einige hätten sich abgemeldet, weil sie mit den Online-Angeboten nicht zurechtkamen. Die meisten aber fielen weg, weil es für sie gar keine Angebote mehr gab. Der Schwund zog sich durch alle Abteilungen. Bei den Bläserklassen in Oberderdingen und Walzbachtal konnten die Bläserklassen nicht mehr beworben werden, und auch bei den Blockflöten ging nicht viel.

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