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Lernen unter Corona-Bedingungen

Abiturienten in Bretten vor den Abschlussprüfungen: „Wir sind absolut demotiviert“

Sie haben ein schweres Jahr hinter sich, und jetzt stehen auch noch die Abschlussprüfungen an: Oberstufenschüler des Brettener Melanchthon-Gymnasiums kämpfen wegen Corona mit Motivationsproblemen. Von der Politik sind sie enttäuscht.

Abitur auf Teufel komm raus: Schüler des Abschlussjahrgangs am Melanchthon-Gymnasium in Bretten – hier während einer Pause – vermissen einen klaren Plan von der Politik. Foto: Florian Ertl

Die Abiturprüfungen rücken näher. Anfang Mai ist es so weit und die Abiturienten starten mit ihren schriftlichen Prüfungen. Nach langem Hin und Her scheint es nun doch endlich auf die Zielgerade zu gehen. Mehrfach wurde das Abitur verschoben.

Bereits im Dezember haben die BNN bei fünf Abiturienten des Brettener Melanchthon-Gymnasiums (MGB) nachgefragt, wie das Corona-Abschlussjahr so läuft. Wie geht es den Prüflingen nun, nach einem solch chaotischen Schuljahr? Wie ist die Stimmung? Und: Haben sie sich mittlerweile an den Corona-Schulalltag gewöhnt?

„Wir sind absolut demotiviert“, lautet das Urteil von den MGB-Abiturienten Fabian Brenneisen und Mona Kempf nach vielen Wochen Homeschooling und der Rückkehr in den Präsenzunterricht. Nach dem langen Wirrwarr in der Schulpolitik fehle beiden die Klarheit und ein konkreter Plan für die restliche Zeit an der Schule.

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