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Tipps vom Kraichtaler Pilzexperten Ferdinand Messner

Welche Pilze Sammler in den Wäldern im Kraichgau finden können

Pilze haben momentan Hochsaison. In den Wäldern rund um Bretten und Bruchsal finden sich viele leckere Speisepilze. Ein Experte warnt aber auch vor gefährlichen Doppelgängern.

Der Blick des Kenners: Der Kraichtaler Pilzberater Ferdinand Messner empfiehlt Sammel-Anfängern, sich zunächst einmal auf Röhrenpilze wie den Maronenröhrling zu beschränken. Foto: Franz Lechner

„Oh den habe ich noch nie gesehen“, erklärt Ferdinand Messner überrascht und zeigt auf mehrere, mit weißen Flocken bedeckte, blassgelbe Pilzhüte, die im Hardtwald aus dem dunkelgrünen Moos leuchten. „Das ist der Narzissen-gelbe Wulstling“, freut sich der Kraichtaler Pilzberater riesig über seinen Fund. Und das, obwohl der Pilz nicht nur an einen verblassten Fliegenpilz erinnert, sondern auch ähnlich giftig ist wie sein berühmter Verwandter.

Aber interessiert sich längst nicht nur für essbare Pilzarten und ihre giftigen Doppelgänger. „Ich freue mich jedes Mal, wenn ich eine für mich neue Pilzart finde“, erklärt Messner. Selbst für einen Pilzfachberater wie ihn gibt es noch viel Neues zu entdecken rund um Bretten und Bruchsal. Und diese eigenartigen weder zu den Pflanzen noch zu den Tieren zählenden Wesen faszinieren immer mehr Menschen.

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