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Stellplatzsuche mit dem Kuchen im Arm

BNN-Leserin kritisiert Parkplatznot bei ASB-Seniorenresidenz in Bretten

Parkplätze sorgen bei Besuchern der ASB-Seniorenresidenz für Ärger: Zwar gibt es 35 in der Tiefgarage, aber die stehen weder Mitarbeitern noch Besuchern zur Verfügung. BNN-Leserin Renate Schmidt fragt sich, ob der Schulparkplatz gegenüber auch an den Abenden unter der Woche eine Lösung wäre.

Ärger bei der Parkplatzsuche: Die ASB-Seniorenresidenz Am Gottesackertor in Bretten steht mitten in der Stadt. Zwar gibt es in der Tiefgarage 35 Stellplätze, doch nicht für Besucher. BNN-Leserin Renate Schmidt fragt, warum der Parkplatz der Beruflichen Schulen gegenüber nicht abends öffnet. Foto: Irmeli Thienes

Die 87-Jährige freut sich stets, wenn ihre Freundinnen zu ihr in die ASB-Seniorenresidenz Am Gottesacktertor kommen. Und sie freut sich auf deren Kuchen. Eine der Besucherinnen ist Renate Schmidt. Die BNN-Leserin ärgert sich - bei aller Freude über die Treffen – über die Schwierigkeit, dort einen Parkplatz zu finden.

Das ASB-Heim hat zwar 35 Tiefgaragen-Plätze, aber keine davon sind für Besucher. Gegenüber gäbe es den Parkplatz der Beruflichen Schulen Bretten (BSB). Doch dort sind abends unter der Woche die Schranken geschlossen. Renate Schmidt möchte wissen, warum die Lage ist, wie sie ist.

Mit dem Kuchen im Arm geht es sich auf betagten Beinen nicht immer leicht, erzählt die 78-Jährige. Andere Parkplätze seien manchmal dunkel, weit weg oder kostenpflichtig. „Von den 35 Tiefgaragenplätzen gehören nur sechs dem ASB für ambulante Plätze und vier dem ASB-Pflegedienst. Weder unsere Mitarbeiter können in der Tiefgarage parken noch Besucher“, bedauert Isabel Beyerle, Leiterin der Einrichtung.

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