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Kreisstadt stellt Klimaschutzbeauftragten ein

Bretten peilt klimaneutrale Verwaltung an

Die große Kreisstadt Bretten macht sich auf den Weg, die Pariser Klimaziele zu erfüllen. Die Stadt unterzeichnet den Klimapakt, strebt die klimaneutrale Verwaltung an und stellt einen Klimaschutzbeauftragten ein.

Eine Stellschraube von vielen: Dachbegrünungen wie hier bei den Beruflichen Schulen sind ein guter kommunaler Beitrag zum Klimaschutz. Foto: Tom Rebel

Der Gemeinderat Bretten hat mit großer Mehrheit eine ehrgeizige Klimaschutzstrategie verabschiedet, die aufzeigt, welchen Beitrag die Stadt leisten will, um die Pariser Klimaziele zu erreichen.

„Statt wie bisher viele Einzelprojekte auf den Weg zu bringen, bündelt die Strategie eine Reihe von Maßnahmen und führt die Prozesse zusammen“, erklärte Birgit Schwegle von der Energieagentur des Landkreises, die das Projekt begleitet.

Zum einen tritt Bretten dem Klimaschutzpakt Baden-Württemberg bei, der konkrete Verpflichtungen, aber auch neue Fördermöglichkeiten beinhaltet. Die Stadt verpflichtet sich, die Kommunalverwaltung bis 2040 klimaneutral zu gestalten und dafür einen Klimaschutzbeauftragten einzustellen.

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