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Verbessert die Umgehung die Verkehrssituation?

Brettener Bürgerinitiative zweifelt an Zahlen zur entlastenden Wirkung der Südwestumgehung

Was bringt die geplante Südwestumgehung für die Verkehrsentlastung der Brettener Innenstadt? Viel zu wenig, sagt die Bürgerinitiative. Gleichzeitig sei der dafür nötige Eingriff in die Natur viel zu folgenreich.

Intaktes Ökosystem: Das Areal, durch das die Brettener Südwestumgehung führen soll, ist ein landschaftlich reizvolles Naherholungsgebiet und auch Lebensraum für viele bedrohte Arten. Foto: Tom Rebel

„Die Südwestumgehung ist zur Entlastung der Innenstadt ungeeignet!“ So lautet die Einschätzung der Bürgerinitiative Verkehrsentlastung Bretten (BIVEB) zur geplanten Südwesttangente.

Die Initiative, die vor zwei Jahren ein Gesamtmobilitätskonzept für die Stadt initiiert hat, ist derzeit am Scoping-Verfahren des Regierungspräsidiums beteiligt, das die Ortsumfahrung B294 plant. Dieses Verfahren beteiligt auch die Bürger. Betroffene können zu dem Vorhaben Stellung beziehen. In einem Online-Pressegespräch haben die BIVEP und weitere von der Planung Betroffene ihre Ablehnung begründet.

Lebensräume werden zerschnitten

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