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Digitalpakt Schule greift

Brettener Grundschulen sind für digitales Lernen ausgerüstet

Knapp zwei Millionen Euro bekommt die Stadt Bretten aus dem Digitalpakt, um ihre Schulen fit für das digitale Lernen zu machen. „Wir sind gut dabei und werden dieses Geld auch sicher komplett abrufen“, erklärt der Bürgermeister.

Mobile Präsentationseinheit: Knapp 5.000 Euro kostet ein Medienwagen mit Laptop, Beamer, Leinwand, Lautsprecher und Dokumentenkamera. Bürgermeister Michael Nöltner (rechts) und Schuldezernent Bernhard Feineisen begutachten die Basisstation. Foto: Hansjörg Ebert

Wie geht es voran in Bretten mit der Umsetzung des Digitalpakts? Immerhin bekommt die Stadt knapp zwei Millionen Euro aus diesem großen Topf, der die Schulen fit für das digitale Lernen machen soll. Doch werden diese Mittel überhaupt abgerufen? Und was ist bereits angekommen, angeschafft und angestöpselt?

„Wir sind gut dabei und werden dieses Geld auch sicher komplett abrufen“, erklärt Michael Nöltner. Der Brettener Bürgermeister betont aber gleichzeitig, dass dies keine schnelle Lösung für die aktuelle Unterrichtssituation sei.

Denn das Projekt ist auf lange Sicht angelegt, die Mittel aus dem Digitalpakt müssten bis spätestens April 2022 beantragt und bis 2024 umgesetzt werden. Ein Prozess, der seine Zeit brauche.

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