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Öffnungszeiten sind nicht das Problem

Brettener Kitas fangen Ende der Homeoffice-Angebotspflicht gut auf

Corona-Dilemma: Wenn Eltern zurück ins Büro müssen und die Kita erst nach Dienstbeginn aufmacht. In Bretten und den Umlandgemeinden ist das aber nicht das Problem.

Die zu vermeidende Durchmischung von Gruppen, die der „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“ vorsieht, hat Kindertagesstätten wie die Brettener Kita „Drachenburg“ vor Herausforderungen gestellt. Foto: Tom Rebel (Archivbild)

Anfang des Monats sind auch in Bretten und den Umlandgemeinden viele Berufstätige aus ihren eigenen vier Wänden wieder an den Arbeitsplatz zurückgekehrt. Seit Juli müssen Betriebe den Mitarbeitern kein Homeoffice mehr anbieten – und viele Chefs bestellen die Belegschaft wieder zurück an den Schreibtisch.

Während sich einige darüber gefreut haben dürften, dass sie die Zelte im heimischen Behelfsbüro endlich abbrechen konnten – egal, ob sie dabei den fehlenden Kontakt mit den Kollegen oder die Rückenprobleme leid waren, die sie sich im Lockdown eingefangen haben – sind andere aufgeschmissen: Eltern von Kindergartenkindern konnten nur im Homeoffice flexibel auf die coronabedingt geänderten Öffnungszeiten der Kitas reagieren.

Sind in Bretten und den Umlandgemeinden die gleichen Probleme aufgetreten, wie sie aus anderen Gemeinden im Landkreis berichtet wurden? Schließlich gab es auch hier Personalausfälle, die entsprechende Regelungen notwendig machten.

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