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Ergebnisse der Landtagswahl

Brettener Umlandgemeinden: Grüne holen in Kürnbach ihr bestes Ergebnis

Die Grünen haben die Nase vorn, CDU, AfD und SPD lassen Federn, die Liberalen haben dagegen Aufwind. So lässt sich das Ergebnis der Landtagswahl in den Brettener Umlandgemeinden zusammenfassen.

Mit 30,2 Prozent der Stimmen hat Andrea Schwarz in ihrer Heimatgemeinde Oberderdingen die Nase vorn. Foto: Tom Rebel

Die Grünen bauen ihre Vormacht aus, die CDU bricht ein, aber auch AfD und SPD lassen merklich Federn. Die Liberalen befinden sich im Aufschwung. So stellt sich das Wahlergebnis in den Brettener Umlandgemeinden dar.

Mit 30,2 Prozent der Stimmen hat Andrea Schwarz in ihrer Heimatgemeinde Oberderdingen die Nase vorn. Die Landtagsabgeordnete legte im Vergleich zur Wahl 2016 sogar knapp drei Prozentpunkte zu. Ansgar Mayr landet mit 22,6 Prozent der Stimmen auf Platz zwei.

Joachim Kößler (CDU) hatte vor fünf Jahren mit 30 Prozent noch den Spitzenplatz in der Gemeinde eingenommen. Mit 14,7 Prozent belegt Andreas Laitenberger von der AfD in Oberderdingen den dritten Platz. 2016 schaffte die AfD mit Spitzenkandidat Jörg Meuthen noch 21,2 Prozent.

Christian Jung bei seinr Mikroveranstaltung Foto: Arnd Waidelich

Christian Jung (FDP) erhält zwölf Prozent

Christian Jung von der FDP kommt auf 12 Prozent, immerhin gut vier Prozentpunkte mehr als die Liberalen anno 2016 verbuchen konnten. Schlusslicht im Parteienspektrum ist die SPD. Stephan Walter bekam nur 8,5 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 63,7 Prozent.

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Auch in Gondelsheim überrunden die Grünen die CDU. Mit 27,8 Prozent der Stimmen liegt Andrea Schwarz vor Ansgar Mayr, der auf 21,3 Prozent kommt. In seiner Heimatgemeinde belegt Stephan Walter mit 14,5 Prozent der Stimmen den dritten Platz.

Der Sozialdemokrat schiebt sich sogar noch vor die AfD, die auf 14,3 Prozent kommt. Die Liberalen verbuchen 10,4 Prozent der Stimmen. Christian Jung verbessert damit das Ergebnis seiner Partei um fast vier Prozentpunkte.

Auf 31 Prozent kommt die Grüne Andrea Schwarz, Ansgar Mayr landet mit 20,2 Prozent deutlich dahinter. Platz drei belegt die AfD mit 13,2 Prozent. Die SPD erreicht 12,6 Prozent der Stimmen, die Liberalen verbuchen 10,5 Prozent.

Bestes Ergebnis für Andrea Schwarz (Grüne) im Wahlkreis

In Kürnbach fährt Andrea Schwarz mit 36 Prozent der Stimmen ihr bestes Ergebnis für die Grünen im Wahlkreis ein. Ansgar Mayr (CDU) kommt auf 18,6 Prozent der Stimmen, gefolgt von Andreas Laitenberger mit 12,6 Prozent. Christian Jung (FDP) überzeugt 10,9 Prozent der Wähler, bei Stephan Walter (SPD) sind es 9,6 Prozent.

In Zaisenhausen schneidet die SPD besonders schlecht ab: Nur 7,4 Prozent der Wähler gaben Stephan Walter ihre Stimme. Mit 29,1 Prozent hat die Grüne Andrea Schwarz auch hier den Spitzenplatz, Christdemokrat Ansgar Mayr landet mit 23 Prozent der Wählerstimmen auf dem zweiten Platz. Rang drei belegt Andreas Laitenberger für die AfD mit 15,5 Prozent, Christian Jung (FDP) liegt mit 15,1 Prozent der Stimmen nur knapp dahinter.

In Knittlingen legt die Grüne Stefanie Seemann mit 33,6 Prozent (plus 5,2 Prozentpunkte) der Stimmen ein sehr gutes Ergebnis hin. Philipp Singer von der CDU liegt mit 17,2 Prozent (minus 5,4) der Stimmen weit abgeschlagen auf Platz 2.

Dicht gefolgt von Erik Schweickert von der FDP, der für die Liberalen 14,9 Prozent (plus 7,2) der Wähler gewinnen kann und die AfD auf den vierten Rang verweist. Die landet mit ihrem Spitzenkandidaten Bernd Gögel bei 14,6 Prozent (minus 6,3). Die Sozialdemokraten verlieren 3,7 Prozentpunkte, Michael Hofsäß bekommt 10,17 Prozent der Stimmen.

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