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Vier Fragen

Caro Trischler besucht alte Heimat: „Ich spiele unheimlich gern in der Region“

Caro Trischler gastiert am Freitag, 9. Dezember, nach längerer Abstinenz wieder in der Region.

Porträt der Musikerin Caro Trischler.
Die aus Bretten stammende Musikerin Caro Trischler. Foto: Ulf Kleiner

Die aus Bretten stammende Musikerin Caro Trischler spielt mit dem Caro Trischler Trio am Freitag, 9. Dezember, ein Konzert im Jazzclub Bruchsal.

Aktuell lebt Trischler in Mainz. Christof Bindschädel hat ihr ein paar Fragen gestellt.

Nach langer Zeit spielen Sie wieder ein Konzert in der badischen Heimat. Ist dieser Auftritt trotzdem „business as usual“ oder schon etwas Besonderes?
Trischler

Ich freue mich voll auf dieses Konzert, denn ich spiele einfach unheimlich gern in der Region. Meine Eltern werden da sein und sicher auch einige Freunde und Bekannte. Insofern ist das schon etwas Besonderes, zumal ich vor dem Auftritt bei meiner Familie in Bretten vorbeischauen werde. In Bretten würde ich übrigens auch gern mal wieder spielen, aber irgendwie will das nicht klappen.

Was erwartet die Konzertbesucher am 9. Dezember beim Jazzclub Bruchsal?
Trischler

Wir werden Stücke aus meinem ersten eigenen Album „North e Sul“, das 2020 erschienen ist, spielen. Also Soul und Country aus Nord- und Südamerika. Wir haben natürlich noch weitere Lieder im Programm, die wir aber auf unsere eigene Art interpretieren denn das ist genau das, was dieser Band, also dem Caro Trischler Trio, so richtig Spaß macht.

Bei einem Konzert in der Adventszeit denkt man unweigerlich an ein Weihnachtskonzert. Trifft das auch hier zu?
Trischler

Keine Sorge, das wird definitiv kein klassisches Weihnachtskonzert. Wir werden an diesem Abend neben unseren Stücken aber auch ein bekanntes Weihnachtslied spielen, allerdings in einer eigenen Country-Version.

An welchen Projekten arbeiten Sie denn aktuell noch?
Trischler

Ich singe noch bei „Ramblin Bird“, einem Projekt des letztjährigen Landesjazz-Preisträgers Christoph Neuhaus, mit dem wir am 2. Dezember in Karlsruhe in der Hemingway Lounge sind. Im Frühjahr erscheint hierzu das Album auf Vinyl. Außerdem spiele ich Gigs mit der Heidelberger Formation „De-Phazz“ und im Dezember stehen noch drei Auftritte mit Lukas Ruschitzka’s „Es weihnachtet gar sehr“ an. Das ist ein gemeinsames Weihnachtsprojekt mit Freunden aus dem Studium, das es bereits seit sieben Jahren gibt.

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