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Droht in Bretten wegen Corona eine Insolvenzwelle?

Noch hat die Zahl der Insolvenzen in Bretten trotz Corona nicht zugenommen. Das könnte sich aber schon bald ändern, sagen die Wirtschaftsförderer der Stadt. Sie befürchten eine Pleitewelle.

Neueröffnung in Corona-Zeiten: Frieda’s Conceptstore Kids in der Brettener Fußgängerzone. Wirtschaftsförderer befürchten, dass viele Unternehmen in Bretten die Pandemie nicht überstehen. Foto: Tom Rebel

Der Schein ist trügerisch: Die Zahl der Insolvenzen hat auch in Bretten im vergangenen Jahr nicht zugenommen. Sie ist sogar bundesweit auf den niedrigsten Stand seit 1999 gesunken.

Doch für das auf den ersten Blick positive Ergebnis sind zwei Gründe ausschlaggebend: Die Insolvenzantragspflicht wurde aufgrund der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr ausgesetzt, und staatliche Hilfen halten Unternehmen am Leben, die eigentlich nicht mehr überlebensfähig sind.

Zombie-Firmen nennt die Fachwelt solche Unternehmen, denen man eigentlich keine Chancen mehr einräumt. Für den Herbst erwarten die Fachleute jedenfalls eine Pleitewelle.

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