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Knapp 50 E-Ladestellen in und um Bretten

Das Brettener E-Ladenetz scheint besser zu sein als sein Ruf

Es sind 16 Ladestellen in Bretten und 33 im weiteren Umland: Der Ruf hinkt der Dichte des E-Ladenetzes hinterher, so scheint es in der Region. Doch anzutreffen ist an den E-Ladesäulen selten jemand.

Kommt in Betracht: Edgar Schlotterbeck, Stadtrat und Stadtwerke-Mitarbeiter will aufgrund seiner Erfahrungen im Arbeitsalltag ein E-Fahrzeug für den privaten Gebrauch in seine Überlegungen einbeziehen. Foto: Irmeli Thienes

„Wunderbar“ findet Edgar Schlotterbeck das Fahren im Stromer. Das Fahrzeug ist zwar gut vier Jahre alt, sagt der Stadtwerke-Mitarbeiter. Aber im Stadtverkehr mache das nichts. Er meint die Reichweite des älteren Renaults.

In der City Lärm und Abgase zu vermeiden, sei ein gutes Gefühl. Oft stöpselt Schlotterbeck das kleine E-Auto an der Ladesäule vor dem Brettener Rathaus ein. In der Stadt gibt es insgesamt 16 öffentlich zugängliche Ladeanschlüsse an fünf Standorten. Doch trotzt mehrere Rundgänge zu verschiedenen Tageszeiten sind die E-Ladesäulen fast immer verwaist. Ab und zu steht da ein zeo2-Fahrzeug, etwas öfter ein einsames Stadtwerke-Auto.

Weitere Ladestellen, etwa auf Firmengeländen, kommen hinzu. Die Stadt hat im Fuhrpark laut ihrer Homepage neben einem Renault ZOE zwei Hybrid-Autos und zwei E-Bikes als Dienstfahrräder. Vor nun drei Jahren, Ende September 2017, gingen die ersten Ladestellen hinter dem Technischen Rathaus an den Start, mit sechs Ladeanschlüssen.

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