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Abbildungen menschlicher Figuren

„Einfach zweifach“: Kunstverein Bretten und Sparkasse Kraichgau präsentieren Johannes Gräbner und Felix Seelos

Pestilenz, Hunger, Krieg und Tod haben bei dieser Ausstellung ebenso ihren Auftritt wie hyperrealistische Menschen, Nackte, Hunde und Landschaften: Besondere Werke junger Künstler zeigen derzeit die Sparkasse Kraichgau und der Kunstverein Bretten.

Junge Könner: Überraschend vielfältig Menschliches präsentieren die jungen Künstler Johannes Gräbner (vorne links) und Felix Seelos (vorne rechts). Die Ausstellung der Sparkasse Kraichgau und des Kunstvereins Bretten organisierten und kuratierten hinten von links: Joachim Czichon, Benedikt Forster, Laura Czichon und Markus Lang. Foto: Irmeli Thienes

Irritierend und verunsichernd, belustigend und stets anregend – die Werke der Künstler, die der Kunstverein und die Sparkasse Kraichgau in Bretten dieses Jahr zeigen, faszinieren auf vielschichtige Art. Regionaldirektor Markus Lang, Gastgeber auf Sparkassenseite, freut sich, wieder talentierten Nachwuchs zu präsentieren: Johannes Gräbner und Felix Seelos.

„Einfach zweifach“, der Titel der Ausstellung, verweist auf Parallelen zwischen beiden, auch wenn Seelos, Jahrgang 1991, aus Karlsruhe kommt und Gräbner, 1987 geboren, aus Erfurt. Bei beiden stehen meist Abbildungen menschlicher Figuren im Zentrum. Und bei beiden spiele der Blick eine Rolle, sagt Kunsttheoretikerin Laura Czichon.

Der Opa in Feierlaune – Johannes Gräbner deutet auf das Bild „Pose“. Es zeigt seinen Großvater in Künstlerpose. Gemalt hat er es nach einem Foto, das bei einer „Party im Plattenbau“ entstand. „Meine Oma holte jeden Samstag eine Flasche Sekt“, erinnert er sich.

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