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Düstere Aussichten für Weihnachtsgeschäft

Gastronomen befürchten wegen Corona eine Nullrunde

Wegen der Corona-Pandemie finden kaum große Firmen- und Familienweihnachtsfeiern statt. Betroffen sind davon Gastronomen und Partyservices, die hohe Umsatzeinbußen befürchten.

Ausreichend Platz, aber keine Gäste: In Nebenzimmer des Schweizerhofs in Bretten kann Inhaberin Nadja Oberdorfer Feste für bis zu 100 Leuten machen, allerdings sind für die Weihnachtszeit bislang keine größeren Feiern angemeldet. Foto: Christof Bindschädel

Wer Mitte Oktober noch keinen Tisch für die Weihnachts- oder Winterfeier reserviert hat, der schaut in aller Regel in die Röhre. Spätestens im Herbst sind die Auftragsbücher der Gastronomen voll, auch die Inhaber von Partyservices sind um diese Zeit bestens gebucht.

In Unternehmen und Firmen aller Größenordnungen steigt die Vorfreude auf gesellige und kulinarische Stunden genauso wie bei Familien, die an den Feiertagen sozusagen in Bestbesetzung ins Restaurant gehen. Das war bis letztes Jahr rund um Weihnachten der Normalzustand, nun befürchten Gastronomie- und Partyservice-Branche zum Fest eine Nullrunde.

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