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KulturFreitag-Reihe

Gelungener Auftakt beim Brettener Open-Air Sommer

Gleich zu Beginn der Open-Air Saison startet die Brettener KulturFreitag-Reihe mit einem fulminanten Auftritt der Jazzgruppe „Session-Trio“. Die 150 Karten für das Konzert waren schnell ausverkauft.

Durch ihre Gesangsausbildung beherrscht Lalena Katz die stimmliche Bandbreite, die Jazz benötigt. Die instrumentale Begleitung übernimmt das „Session Trio“ aus Peter Gropp (Kontrabass), Dieter Seitz (Piano) und Sebastian Säuberlich (Drums). Foto: Susanne Lindacker

„Isch des schee, endlich wieder Liveauftritte“, freut sich Peter Gropp. Er, ein Profi am Kontrabass, und seine Musiker, Dieter Seitz am Piano und Sebastian Säuberlich an den Drums, legen gleich schwungvoll los. Der Besucher erkennt sofort: Die Drei vom „Session-Trio“ sind ein eingespieltes Team und strotzen nur so vor Willen, die Besucher zu unterhalten. So beginnt ein vergnügter Abend auf der Bühne des Alfred-Leicht-Platzes.

Zur Unterstützung haben sich die Musiker die in Bretten bekannte Sängerin Lalena Katz und Joachim Walter mit ins Boot geholt, ein Virtuose am Saxophon, an der Klarinette und an der Querflöte. „Jazz ist keine Musikrichtung – Jazz ist eine Lebenseinstellung“, formulierte es Gropp einmal, der Initiator und „Kopf“ des Jazz-Club Bretten.

Katz nimmt das Publikum mit dem Song „Still got the Blues“, im Original von Gary Moore, sofort gefangen und legt mit Welthits nach, wie „Killing me softly“ von den Fugees und „Smooth Operator“ von Sade. Durch ihre Gesangsausbildung beherrscht Katz die stimmliche Bandbreite, die Jazz benötigt und lässt auch bei den rockigen Stücken keine Wünsche offen.

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