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Verwaltung des Mangels

Brettener Hausärzte sind unzufrieden mit der Impfstoffzuteilung

Die Bereitschaft der Hausärzte, ihre Patienten schnell zu impfen, ist groß. Doch genauso groß ist der Frust, dass dafür immer noch nicht genügend Impfstoff zur Verfügung steht. Die Mediziner müssen ihre Patienten vertrösten.

Nur sechs Impfdosen hat die Brettener Hausärztin Ulrike Zeitler in der ersten Woche erhalten und diese trotz Praxisurlaub verimpft. Foto: Tom Rebel

Seit knapp zwei Wochen dürfen Hausärzte impfen, die Gemütslage dabei ist allerdings geteilt. Da ist auf der einen Seite die Freude darüber, dass ihre Patienten nun endlich auch einen Schutz gegen das gefährliche Coronavirus bekommen.

Auf der anderen Seite ist jedoch auch der Unmut über die geringe Menge an Impfdosen, die pro Arzt pro Woche zur Verfügung gestellt werden, groß. Denn bislang entpuppt sich die Zuweisung des Impfstoffs als Verwaltung des Mangels.

Wohl können die Hausärzte bis zu 50 Impfdosen pro Woche bestellen, geliefert wurden aber jeweils nur 18 - und das sorgt in vielen Praxen für Frust.

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