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In Pflegeheimen wächst die Anspannung

Heime und Pflegedienste in Bretten und Umgebung verstärken ihre Corona-Vorsichtsmaßnahmen

Fiebermessen bei Besuchern und beschränkte Besuchszeiten: Angesichts der steigenden Corona-Zahlen haben Pflegeheime und ambulante Dienste ihre Präventivmaßnahmen noch einmal intensiviert.

Immer mit Maske: Isabel Beyerle, Pflegedienstleiterin in der Brettener ASB-Seniorenresidenz (links), und ihre Mitarbeiterinnen achten im Haus sehr auf die Einhaltung der Hygienevorschriften und Abstandsregeln. Auch mit der nötigen Schutzausrüstung sei man gut versorgt, erklärt sie. Foto: Tom Rebel

Mit eingeschränkten Besuchszeiten, einer noch intensiveren Kontrolle der Besucher und erhöhter Vorsicht beim Personal reagieren Pflegeheime und ambulante Dienste in Bretten und Umgebung auf die steigenden Zahlen der mit Covid-19-Infizierten. Doch in einem sind sich alle einig: Eine Abschottung der Bewohner wie im Lockdown im Frühjahr darf es nicht mehr geben. In keinem der befragten Heime gibt es derzeit einen Corona-Fall.

„Grundsätzlich gelten bei uns noch die alten Regeln, Besucher dürfen ihre Angehörige derzeit aber nur auf dem Zimmer besuchen“, sagt Cornelia Hölzle, die Leiterin des Gondelsheimer Seniorenhauses Schlossblick. Die Gemeinschaftsräume sind tabu, ebenso der Kontakt zu anderen Bewohnern. Beim Kommen und Gehen sind die Hände zu desinfizieren, im ganzen Haus besteht Maskenpflicht.

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