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Neuwahl im September

Auf Augenhöhe mit Autoritäten: Brettener Jugendgemeinderäte blicken zum Abschied zurück

Jugendgemeinderäte legen den Finger in die Wunden und sind das Sprachrohr junger Menschen. In Bretten gibt es dieses Gremium seit 2011, am 26. September wird es zum vierten Mal gewählt. Zwei Jugendgemeinderäte blicken auf die vergangenen Jahre zurück.

Wieder in Präsenz: Die Jugendgemeinderäte tagen seit Mai wieder im Ratssaal in Bretten, sofern die Pandemie es zulässt, bis zur Wahl des neuen Gremiums im September. Die Sitzungen finden, wie diese jüngste im Juni, unter Vorsitz von Oberbürgermeister Martin Wolff statt (links). Foto: Susanne Maske

In wenigen Wochen ist der Brettener Jugendgemeinderat in seiner jetzigen Besetzung Geschichte. Am 26. September, dem Tag der Bundestagswahl, wird er neu gewählt. Das ist Anlass, Bilanz über zurückliegende Aktivitäten des Gremiums zu ziehen.

Jana Freis vertritt als Sprecherin den Jugendgemeinderat (JGR) nach außen. Sie und ihr Kollege Miklos Kopcsándi berichten von ihren Aufgaben. Kopcsándi bewirbt sich aus dem Kreis der aktuell zwölf Mitglieder als Einziger erneut.

Freis scheidet wie zwei weitere junge Damen aus Altersgründen aus. Andere aus dem Kreis der Ehrenamtlichen ziehen beispielsweise fürs Studium weg. Freis ist 21 Jahre alt und seit 2014 im Gremium aktiv. Ihr zufolge profitiere die Stadt deutlich vom JGR.

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