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Lichtertüten erhellen den Advent und es gibt Gottesdienst „to go“

Kitas in Bretten feiern Sankt Martin wegen Corona anders als gewohnt

Laternen erhellen die Fenster: Der heilige St. Martin erscheint in den Kitas in Bretten in diesem Jahr gruppenintern. Im Corona-Jahr werden die Erzieherinnen und Erzieher kreativ.

Sie freuen sich trotzdem: Luka, Marko und Marcel (von links) basteln Laternen, denn an St. Martin geht es mit ihrer Gruppe dieses Mal durch den Kindergarten Drachenburg. Die anderen Gruppen folgen zeitversetzt. Ein Laternenumzug draußen findet nicht statt. Foto: Irmeli Thienes

Hochkonzentriert ist Luka. Er reckt sein Kinn etwas vor, sticht die Prickelnadel sorgfältig immer wieder in den blauen Karton, dicht unter seiner Nase. Mit dem Fünfjährigen sitzen Marcel und Marko am Tisch. Auch sie basteln an Laternen für St. Martin. Denn an diesem Mittwoch darf keinesfalls alles ausfallen. Da sind sich die Leiterinnen der Kinderbetreuungseinrichtungen Drachenburg, St. Albert und Krabbennest in Bretten und Ruit einig.

Für Ersatz ist gesorgt. Wo im Jahr der Pandemie weder ein großer Laternenumzug noch ein St. Martinsspiel mit Zuschauern im großen Kreis in Frage kommen, werde man dennoch für die Kleinen kreativ. Allerdings dürften neben ihnen auch Eltern, Omas und Opas das Schauspiel baumelnder Lichter in den Straßen ihres Dorfes vermissen und das Singen der Kinderstimmchen.

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