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Beistand mit Distanz und Maske

Klinikseelsorge in Bretten: „Einsamkeit ist ein großes Thema“

Besuchsstopp für Angehörige, Klinik-Personal am Limit: Die Brettener Rechbergklinik ist wegen Corona im Ausnahmezustand. Was bedeutet das für die Arbeit der beiden Klinikseelsorgerinnen?

Ansprechpartnerinnen bei Einsamkeit und Belastung: Andrea Kampschröer (l.) und Ute Jenisch sind als Seelsorgerinnen für Patienten, Angehörige und Personal der Brettener Rechbergklinik da. Foto: Tom Rebel

Sie kennen die Geschichten einsamer Patienten und die Sorgen überlasteter Pflegekräfte: Ute Jenisch und Andrea Kampschröer arbeiten als Seelsorgerinnen in der Brettener Rechbergklinik.

Kampschröer (61) ist evangelische Pfarrerin in Jöhlingen und auf der Palliativstation im Einsatz. Jenisch (54) ist katholische Gemeindereferentin in Walzbachtal und hauptsächlich auf der Intensivstation tätig.

Wie das Virus ihre Arbeit in der Klinik verändert hat, was ihnen bei der Arbeit schwer fällt und was sie die letzten Wochen beobachtet haben, erzählen die Frauen im Interview.

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