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Vorbereitungen im Brettener Rathaus

Landtagswahl in Bretten: Weniger Wahllokale, mehr Arbeit

Im Brettener Rathaus bereitet man sich auf die Landtagswahl am 14. März vor. Anstatt der bisher üblichen 30 Wahllokale gibt es in der Melanchthonstadt coronabedingt diesmal nur 20 Wahllokale für „Präsenz-Wähler“.

Gerüstet für Brief- und Präsenzwähler: Brettens Ordnungsamtsleiter Simon Bolg und Diana Kern, die Leiterin des Bürgerservices der Großen Kreisstadt, haben sowohl die Wahlurnen, als auch die Briefwahlunterlagen für die Landtagswahl bereits geordert. Foto: Christof Bindschädel

Die Wahlurnen und die Wahlkabinen stehen schon parat, und auch die Briefwahlunterlagen liegen zum Versand bereit. Eigentlich sieht es im Brettener Rathaus rund fünf Wochen vor der Landtagswahl am 14. März aus wie vor einem x-beliebigen Urnengang.

Doch wegen Corona herrscht auch hier kein „business as usual“ – die geltenden Hygiene- und Abstandsvorgaben machen einen normalen Wahlbetrieb schlichtweg unmöglich. „Wir haben deutlich mehr Arbeit als beispielsweise bei der Landtagswahl 2016“, bestätigt Ordnungsamtschef Simon Bolg, der von Amts wegen nun auch Wahlamtsleiter der Großen Kreisstadt ist, und fügt an: „Die Vorbereitungen kosten dieses Mal richtig viel Zeit.“

Der Trend geht zur Briefwahl

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