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Im Einsatz für Sehbehinderte

Leben ohne Augenlicht: Blinde Brettenerin führt durch ihren Alltag

Die Brettenerin Brigitte Schick gibt Einblicke in die Welt der Sehbehinderten und Blinden. Dabei zeigt sich auch, wie schlecht durchdacht viele Designs sind.

Wichtige Freundin: Isis, ihre Hündin, ist für Brigitte Schick ihr bestes Stück. Ohne die Begleitung des ausgebildeten Führ-Hundes wäre sie sehr viel eingeschränkter. Foto: Irmeli Thienes

Ihre Formulierungen verraten strukturierte Gedanken und sie bewegt sich flott, nicht nur für ihr Alter. Jahrelang war die 70-jährige Brettenerin selbständig und fuhr zuvor 13 Jahre lang mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Bretten nach Heidelberg zur Arbeit: täglich drei Stunden unterwegs, eineinhalb hin, eineinhalb zurück.

Die Frau, die genüsslich rauchend an ihrem Esstisch sitzt, war lange Stadträtin, erstellt bis heute Blinden-Druckerzeugnisse und ist Vorsitzende des LBSV Baden-Württemberg, des Landesblinden- und Sehbehindertenverbands. Brigitte Schick lacht. Nein, langweilig werde ihr wirklich nie.

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