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Kampf zurück ins Leben

Long Covid: Wie Betroffene aus Bretten unter den Folgen ihrer Corona-Erkrankung leiden

Die Covid-19-Infektion liegt zwar schon Monate zurück, doch es wird nicht viel besser. Auch in Bretten und Umgebung leiden zahlreiche Patienten unter dem Post-Covid-Syndrom. Am Schlimmsten sind die Erschöpfungszustände, berichten sie.

Langzeitfolgen einer Covid-19-Erkrankung können Betroffene völlig aus der Bahn werfen. Nicht nur mit körperlichen Folgen. Foto: Oliver Berg/dpa

Überstanden muss nicht ausgestanden bedeuten und genesen nicht gesund. Zahlreiche Covid-Patienten kommen auch Wochen nach der eigentlichen Infektion nicht mehr so richtig auf die Beine.

Auch wenn die erste Welle der Krankheit abgeklungen ist und sie beim Test schon lange nicht mehr positiv sind. Sie kämpfen auch Monate später noch mit Atemnot und Erschöpfungszuständen.

Post-Covid-Syndrom oder Long Covid nennen die Ärzte dieses Krankheitsbild, zu dem auch das Erschöpfungssyndom Fatigue zählt. Rund zehn Prozent der an Covid-19-Erkrankten leiden an solchen Langzeitfolgen. Auch im Raum Bretten gibt es nicht wenige.

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