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Kleiner Aufwand, hohe Datensicherheit

Luca App verringert die „Zettelwirtschaft“ auch in Bretten

Zwar nutzen noch nicht alle Gastronomen oder Einzelhändler in Bretten die Luca-App zur Nachverfolgung von Kontaktpersonen, doch an den Eingängen von immer mehr Geschäften und Restaurants prangt ein Hinweis mit einem typischen QR-Code.

Die Datenlage stets im Blick: Auf seinem iPad kann Ingo Jäger, der Inhaber des Alten Rathauses, immer überprüfen, ob die Registrierung seiner Gäste über die Luca App geklappt hat. Im Infektionsfall kann das zuständige Gesundheitsamt auf die gespeicherten Daten zugreifen. Foto: Christof Bindschädel

Sie sind mittlerweile auch in der Melanchthonstadt nahezu omnipräsent: Weiße, meist DIN-A4 große Zettel mit einem undurchdringlichen schwarzen Liniengeflecht hängen an oder neben den Eingängen vieler Geschäfte.

Mit diesen übergroßen QR-Codes, denn es handelt sich hier um nichts anderes als um einen solchen zweidimensionalen Code, wird deutlich gemacht: Wir nutzen die Luca App. Zwar ist diese mobile App, die wegen etwaiger Datenschutzmängel von Experten scharf kritisiert wurde und noch immer kritisiert wird, in Bretten noch nicht flächendeckend im Einsatz.

Doch immer mehr Gastronomen und Einzelhändler setzen bei der Kontaktnachverfolgung auf die Luca App. Auch im Rathaus springt man nun vollends auf den Luca-App-Zug auf.

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