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Historische Entdeckungsreise

Roland Stricker sammelt in seiner „Heimatstube“ Antiquitäten von Knittlingen

Roland Stricker stellt in seiner „Heimatstube“ alles aus, was er bedeutsam für Knittlingen hält. Die Ausstellungsstücke stellen eine kleine Reise durch die Geschichte der Fauststadt dar.

Begeisterter Sammler: In seinem Heimatmuseum in Knittlingen hat Roland Stricker ein regelrechtes Sammelsurium an Ausstellungsstücken angehäuft, darunter befindet sich auch ein Endoskop der Firma Wolf. Foto: Eva Filitz

„Wie, das ist alles?“ so ein erster Gedanke beim Betreten des Zimmers im Haus Brettener Straße 28 in Knittlingen, einer ehemaligen Bürstenfabrik. „Das soll ein Museum sein“? Hausherr Roland Stricker weiß aus Erfahrung, dass die anfängliche Skepsis wenig später in Begeisterung umschlägt. Man kommt ins Gespräch.

Schon beim oberflächlichen Betrachten wird klar: Es lohnt sich doch, hier auf Entdeckerreise zu gehen. Da ist das liebevoll zusammengestellte Sammelsurium in einem beleuchteten Vitrinenschrank, ein zweiter Schrank ist ausschließlich mit Mundharmonikas gefüllt.

Ein alter Jutesack an der Wand, an der Tür noch einer mit Namen der einstigen Besitzer und Jahreszahlen 1898 und 1911. Ein schmaler hoher Schrank mit immerhin 18 Schubfächern birgt noch so manches Knittlinger Geheimnis.

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