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Bußgelder von 25.000 Euro verhängt

So viele Corona-Verstöße gab es bislang in Bretten

Gut ein halbes Jahr ist es her, dass die Bundesregierung den Lockdown verhängte. Es folgten viele Verordnungen - und in der Folge fast unvermeidlich auch Verstöße dagegen. Wie hat sich die Situation seitdem in Bretten entwickelt?

Für Bedienungen herrscht Maskenpflicht: Im Alten Rathaus tragen alle Bediensteten bei der Arbeit stets ihre Masken. Allerdings war das im letzten halben Jahr in der Brettener Gastronomie nicht überall der Fall. Foto: Christof Bindschädel

Vor einem halben Jahr kam in Deutschland und damit auch in Bretten das öffentliche Leben fast komplett zum Erliegen. Durch den von der Politik flächendeckend verhängten Lockdown sollte die Ausbreitung der Corona-Pandemie eingedämmt werden. Es folgten viele Verordnungen, die wiederum bemerkenswert viele Einschränkungen für die Menschen mit sich brachten.

Doch wo es Verordnungen gibt, da gibt es immer auch Verstöße gegen diese. „Das sind alles keine Kavaliersdelikte“, betont Brettens Oberbürgermeister Martin Wolff.

In sechs Monaten 93 Verstöße

In der Großen Kreisstadt – die Kernstadt und die neun Stadtteile haben rund 30.000 Einwohner – wurden in den vergangenen sechs Monaten insgesamt 93 Verstöße unter anderem gegen die jeweils geltenden Abstands- und Hygienevorschriften festgestellt.

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