Skip to main content

Mütter von Sternenkindern erzählen

„Sie soll unter meinem Herzen einschlafen”: Wie es ist, ein sterbendes Kind weiterzutragen

Wie ist es, wenn man weiß, dass das eigene Kind noch vor seiner Geburt sterben wird? Zwei Mütter aus der Region erzählen von der Schwangerschaft mit ihren Sternenkindern.
7 Minuten

„Bittersüß” – so nennt Natascha Bauer aus Bretten die Zeit, bevor ihre Tochter Lilli starb. Das war in der 24. Schwangerschaftswoche. „Man erlebt einen Teil der Trauer und des Abschieds, während das Kind noch lebt”, sagt Bauer rückblickend.

Vor acht Jahren, am 14.06.2012, kam Lilli still zur Welt – zwei Tage nachdem sie in Bauers Bauch gestorben war.

Die stille Geburt von Leon, dem Sohn von Clara Seifert (Name v. d. Redaktion geändert) aus Karlsruhe ist erst wenige Monate her. Seifert erfuhr am 2. April in der 30. Schwangerschaftswoche, dass ihr Sohn Leon sterben wird.

Weiterlesen? Registrieren!

  • Zugriff auf alle Inhalte von BNN+
  • Kostenlos bis Jahresende, kein automatisches Abo
  • Weniger Werbung
Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang