Skip to main content

Wegen Corona geschlossen

Baby-Zeit im Tierpark Bretten: Ohne Besucher können sich die Tiere nicht an Menschen gewöhnen

Auf dem rund sechs Hektar großen Areal des Tierparks Bretten haben die Jungtiere Platz, um ihre Umgebung zu erkunden. Doch so können sie sich kaum an die Menschen gewöhnen. Das könnte zum Problem werden.

Zutrauliche Zeitgenossen: Zwei der drei Zebras holen sich bei Tierpark-Chefin Annika Willig ihre Streicheleinheiten ab. Foto: Tom Rebel

Im März und April ist im Tierpark Bretten traditionell Baby-Zeit. Der biologische Rhythmus der Tiere wird so gesteuert, dass es Jahr für Jahr pünktlich zum Saisonstart jede Menge Nachwuchs gibt.

„Die Tiere lernen so von klein auf den Kontakt zu den Menschen kennen und gewöhnen sich an sie“, erklärt Annika Willig, die gemeinsam mit ihrem Mann Jörg den Tierpark führt.

Doch die Baby-Zeit geht erneut hinter geschlossenen Toren über die Bühne. Wegen Corona ist nun schon das zweite Frühjahr in Folge alles anders: Im Tierpark sind Besucher tabu – und das schlägt auch den Bewohnern aufs Gemüt.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang