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Fest etabliertes Element

Für einige Unternehmen in Bretten ist Homeoffice schon der neue Standard

Für manche Unternehmen war es nur eine der Corona-Pandemie geschuldete Notlösung. Für andere ist das Homeoffice für Mitarbeiter bereits zu einem fest etablierten Strukturelement bei der Arbeit geworden, das auch nach der Krise Bestand haben soll.

Notlösung in der Corona-Pandemie: Für viele Unternehmen ist das Homeoffice für Mitarbeiter bereits zu einem fest etablierten Strukturelement bei der Arbeit geworden, das auch nach der Krise Bestand haben soll. Foto: Christin Klose picture alliance/dpa/dpa-tmn

Die einen tun sich schwer, ins Homeoffice zu wechseln, weil es die Arbeitsabläufe kaum gestatten. Für andere Betriebe ist dies eine leichte Übung, weil vieles im Unternehmen ohnehin über den Bildschirm läuft und das nötige Equipment vorhanden ist.

Eine Umfrage bei größeren Betrieben in Bretten und Umgebung ergab jedoch bei allen Unterschieden einen klaren Trend: Das Arbeiten von Zuhause wird bei den allermeisten Unternehmen auch nach der Pandemie eine deutlich größere Rolle spielen als zuvor.

„Wir sind ein IT- und Beratungsunternehmen und haben allein schon deshalb die denkbar beste technische Ausstattung, um mobil zu arbeiten“, sagt Mirela Cordua, Standortleiterin von MSG Gillardon in Bretten. Von hier aus wird insbesondere der Bankensektor bedient.

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