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Normales „Gewusel“ oder mehr als das?

Weihnachten und Wirrwarr um Corona-Verordnungen: Drohen Hamsterkäufe vor dem Fest?

Vier Tage gilt es an Weihnachten in diesem Jahr ernährungstechnisch zu überbrücken. Dazu kommt die allgemeine Verunsicherung über die sich gefühlt ständig ändernden Corona-Verordnungen. Drohen jetzt Hamsterkäufe?

Man ist auch in diesem Jahr gerüstet: Dagmar Langmaier und Geschäftsführer Axel Zickwolf von „Bon Appétit“ in Bretten bedienen eine Kundin. Foto: Susanne Roth

So recht wollen sich diejenigen, die Lebensmittel über den Tresen reichen, da nicht einigen. So gerne spricht auch keiner darüber. Schlange stehen, Wartezeit, nicht wissend, ob man den begehrten Rehbraten noch ergattern kann – das sind für den Kunden bekannte Probleme.

Etwa eine Woche vor Heiligabend ging es vor zweiten Lockdown besonders in den Baumärkten noch recht lebhaft zu. In der Innenstadt Brettens herrscht teilweise gähnende Leere, dann wieder leichte Belebung. Ob Weihnachten oder Corona, ob Zugangsbeschränkung oder verkürzte Öffnungszeiten für den Lebensmittelhandel: Klug ist, wer vorbestellt.

Aber selbst da ist man wenige Stunden vor der Bescherung nicht gefeit, sich ein bisschen die Beine in den Bauch stehen zu müssen. Egon F. aus einem Ort nahe Bretten jedenfalls macht das nichts aus. „Das kann man ja einkalkulieren, ist halt so“, zuckt der Rentner mit den Schultern.

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