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Berichte über gefährlichen Einsatz an der Grenze zu Frankreich

Zwei Zeitzeugen schildern Erlebnisse vom Zweiten Weltkrieg in Sulzfelder Gemeinschaftsschule

Heinz Lehmann und Herbert Klingenfuß waren während des Zweiten Weltkriegs Schüler in Sulzfeld. Beide schilderten in einer Schulstunde vor Zehntklässlern über ihre damaligen Erlebnisse.

Projekt zum Thema „Zweiter Weltkrieg“: Die Zeitzeugen Heinz Lehmann (links) und Herbert Klingenfuß waren zu Gast bei der zehnten Klasse der Sulzfelder Blanc- und Fischer-Gemeinschaftsschule. Foto: Waltraud Schellenberger-Hagenbucher

„Ich war gerade konfirmiert, also 14 Jahre alt, als ich an die französische Grenze fahren musste, um Schützengräben zu bauen“, berichtete Heinz Lehmann den Zehntklässlern in der Sulzfelder Blanc- und Fischer-Gemeinschaftsschule. Heinz Lehmann und Herbert Klingenfuß waren als Zeitzeugen zu Gast im Geschichtsunterricht der Zehntklässler.

Geschichte lebendig und zeitnah erleben ist Ziel dieses Unterrichts, den Rektor Andreas Schey seinen Schülern anbietet.

Lehmann berichtete über seinen aufregenden und auch gefährlichen Einsatz an der französischen Grenze. „Oftmals mussten wir in den Keller, wenn Bombenalarm war“, erzählte er den Schülern.

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