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Bürgerbefragung

Anwohner der Bruchsaler Südstadt fürchten Pläne für eine Durchgangsstraße

Gibt es in der Südstadt bald eine neue Durchfahrtsstraße? Diese Frage treibt im Moment einige Bewohner in der südlichen Kernstadt um. Und nicht nur das: es formiert sich bereits Widerstand gegen dieses vermeintliche Projekt - unter anderem vom neugegründeten Bürgerverein Südstadt.

Der Bürgerverein Südstadt, vertreten durch Julia Dörr und Thorsten Münch, äußert seine Bedenken. Im Quartier wird eine neue Durchfahrt befürchtet. Die Sorge geht auf einen Fragebogen der Stadt zurück. Foto: Christine Berger

Eine Bürgerbefragung der Stadtverwaltung hat die Südstädtler aufgeschreckt. Sie fürchten, dass es bald eine neue Durchfahrtsstraße geben könnte.

In der städtischen Befragung geht es wie berichtet um einen Quartiersplatz, der bei der Grünanlage an der Paul-Gerhardt-Straße entstehen könnte. Eine Aussage, die bewertet werden soll: „Die PKW-Fahrverbindung zwischen Fritz-Erler-Straße und Josef-Heid-Straße soll ermöglicht werden!“

Und dieser Satz ist Stein des Anstoßes. „Es steht zu befürchten, dass eine Durchgangsstraße sowohl von Mitarbeitern der SEW als auch von Schülern und Lehrkräften des GBZ als alternative Fahrstrecke genutzt würde, und das genau zur Zeit des morgendlichen Schulbeginns“, schreibt der Südstadtverein in einer Mitteilung. Zu dieser Zeit seien viele Kinder zur Schule oder in die Kindergärten unterwegs.

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