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Kleinflugzeug-Absturz beim Bauhaus

Bruchsal schrammt vor einem Jahr knapp an einer Katastrophe vorbei

Einigen glücklichen Zufällen ist es zu verdanken, dass die missglückte Notlandung eines Kleinflugzeugs nur drei Todesopfer fordert. Flugschüler, die den Absturz beim Bauhaus Bruchsal beobachten, müssen anschließend vom Notfallkrisenteam betreut werden. Sie fühlen sich fast „verfolgt”.

Glück im Unglück: Der Zaun und eine Stahlstütze am Bauhaus in Bruchsal bremst den Aufprall des Kleinflugzeugs ab, das beim missglückten Landeanflug auf den Flugplatz abgestürzt ist. Drei Menschen kamen dabei vor einem Jahr ums Leben. Foto: Uli Deck/dpa

Es hätte auch alles ganz anders kommen können, am 20. Juli 2019: Der Parkplatz beim Bauhaus Bruchsal ist voll. Es ist Samstagmittag und viele Kunden transportieren Baumaterialien zum Auto. Werkzeuge oder Pflanzen werden in den Kofferraum geladen.

Gegen 13 Uhr gibt es einen dumpfen Schlag, Rauch steigt auf.

„An dem Tag haben wir viel Glück gehabt”, erinnert sich Feuerwehrmann Andreas Kroll ein Jahr später. Ein Zaun und ein tragender Pfeiler fangen die kleinmotorige Jodel DR 1050 ab, die in den rückwärtigen Teil des Baumarktes kracht.

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