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Große Unterschiede bei Novemberhilfen

Bruchsaler Unternehmerin beklagt fehlende Unterstützung in der Corona-Krise

Die Novemberhilfen und ihre Nachfolger sollen Unternehmen in der Corona-Krise helfen. Die fühlen sich jedoch allein gelassen, denn wer sich anstrengt und so den Umsatzeinbruch verringert, bekommt nichts. Auf Schulden, die die Krise gebracht hat, bleibe man sitzen, bemängelt eine Bruchsaler Unternehmerin.

Nicht jeder bekommt Coronahilfen: Die Parfümerie Stephan - hier das Bruchsaler Geschäft mit Filialleiterin Anna Bogdon und Kosmetikerin Andrea Barta - hat wegen ihrer Kundenaktionen einen zu geringen Umsatzrückgang für die Hilfen, muss aber zuschauen wie in Drogeriemärkten oder Vollsortimentern Kosmetik und Parfüm regulär verkauft wird. Foto: Martin Heintzen

Normalerweise ist es Jürgen Schmitts Geschäft, für seine Kunden die Steuerlast zu minimieren. Jetzt ist der Steuerberater des Bruchsaler Büros Schmitt und Auer mit existenziellen Fragen befasst.

Die Corona-Hilfen, vor allem die Programme aus dem November und Dezember, gehören im Moment zu seiner täglichen Arbeit.

Und die Ängste seiner Mandanten. Sie wollen wissen, ob sie Anspruch auf die Hilfen haben, wann sie Geld bekommen und ob es genug ist zum Weitermachen. „Der Druck bei den Betroffenen ist enorm“, sagt Schmitt.

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