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Zum Welttag der seelischen Gesundheit

Die Depression hat viele Gesichter: Betroffene berichten von ihrer inneren Leere

Christian L. und Patrizia B. könnten nicht viel unterschiedlicher sein. Und doch haben sie eines gemeinsam: Sie wissen, wie sich eine Depression anfühlt. Und sie können darüber reden.

Leere und Monotonie: So kann sich eine Depression anfühlen. Betroffene erzählen zum Beispiel davon, dass sie gar nichts mehr fühlen. Foto: Sina Schuldt/dpa

Am Ende waren es 18 Stunden pro Tag. 18 Stunden am Computer, 18 Stunden Online-Spiele. „Pausen gab es nur noch zum Essen. Vier bis fünf Stunden Schlaf haben mir gereicht.“ Christian L. ist ganz ruhig, als er seine Geschichte erzählt. Der 25-Jährige versucht zu beschreiben, was die Krankheit Depression mit ihm gemacht hat.

Anlässlich des Welttags der seelischen Gesundheit an diesem Samstag gibt er Einblicke in sein Seelenleben. Weil er sich wünscht, dass die Mitmenschen besser Bescheid wüssten. Über Depression, Spielsucht, Angststörungen, kurzum über psychische Krankheiten.

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