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Wie Corona die Arbeit verändert

Firma aus Bad Schönborn tüftelt an der Bürowelt von morgen

Die Sehnsucht nach Normalität hat im Dauer-Ausnahmezustand längst die Büros erreicht. Viele Arbeitnehmer wollen zurück an den Arbeitsplatz. In Bad Schönborn tüftelt ein Unternehmen an der Zukunft der Büros nach Corona.

Neue Büromöbel für die New Work: Dieses abgeschirmte Besprechungssofa steht in der neuen dm-Zentrale. Für die Drogeriemarktkette hat auch das Bad Schönborner Unternehmen ophelis Möbel entwickelt. Foto: Uli Deck/dpa

Bürostuhl und Schreibtisch? „Das kann jeder“, sagt Angela Probst-Bajak, Marketingleiterin von Ophelis. Das familiengeführte Bad Schönborner Unternehmen mit 160 Mitarbeitern entwickelt stattdessen Konzepte, wie die Büros von morgen aussehen könnten.

Zum Beispiel hat die Firma den neuen Hauptsitz der Drogeriemarktkette dm ausgestattet. Gemeinsam mit den Karlsruhern entwarf man Büromöbel, die der Firmenphilosophie und der Idee von der „New Work“, dem Arbeiten in einer immer schnelleren, digitaleren Welt, gerecht werden.

Die Pandemie habe die Veränderungen in der Arbeitswelt eher beschleunigt als ausgebremst, ist man sich in Bad Schönborn sicher und spricht daher schon vom „New Normal“. Dafür fertigt das Unternehmen vor Ort eigene Möbel-Serien. Probst-Bajak sagt: „Corona wird das Arbeiten im Büro nachhaltig verändern.“ Und ähnlich klingt das auch beim größten Arbeitgeber in der Region, SEW Eurodrive in Bruchsal. „Ich bin davon überzeugt, dass mobiles Arbeiten auch nach Corona weiter gesetzt sein wird“, sagt Jürgen Zanghellini, CFO (Kaufmännischer Geschäftsführer).

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