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Menschen aus dem Landkreis Karlsruhe ziehen Bilanz

Fünf Jahre nach „Wir schaffen das“: Wie läuft die Integration von Geflüchteten heute?

„Wir schaffen das“, hieß es vor fünf Jahren, als viele Flüchtlinge in Behelfsunterkünfte rund um Bruchsal einquartiert und mit dem Nötigsten versorgt wurden. Die BNN hat sich bei ehrenamtlichen Helfern, Geflüchteten und in der Verwaltung umgehört, wie es nun läuft.

Nur das Nötigste in Tüten und Taschen: Fast täglich kamen 2015 Menschen auf der Flucht in Bussen an. Im November wurden sie in einer leer stehenden Halle des Praktikers in Heidelsheim untergebracht. Foto: Martin Heintzen

Leer stehende Fabrikgebäude wie in der Schnabel-Hennig-Straße in Bruchsal, Container in Waghäusel und Zeutern oder Massenquartiere in der Landesfeuerwehrschule: Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingsbewegung 2015 mussten Hilfskräfte von DRK oder Feuerwehr sowie Ehrenamtliche oft innerhalb von Stunden Behelfsbetten aufbauen.

Fast täglich kamen mit Bussen Menschen, die nur das Nötigste in Tüten oder Taschen gepackt hatten – pro Monat durchschnittlich 277.

„Wir schaffen das!“ Mit dem berühmten Satz versuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel im August 2015 die Öffentlichkeit zu motivieren. Haben wir es geschafft? Die BNN haben sich fünf Jahre danach umgehört.

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