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Gemeinderat nimmt Investor-Absage zur Kenntnis

Krematorium wird nicht am Friedhofsareal in Forst gebaut

Ursprünglich war das „Zentrum für Feuerbestattung“ am Friedhofsareal geplant. Von diesen Plänen ist der Investor mittlerweile abgerückt. Der Gemeinderat Forst hat in seiner Sitzung am Montag diese Info zur Kenntnis genommen.

Es bleibt ruhig: Die Aussegnungshalle in Forst bleibt wohl der einzige Ort zur Abschiednahme am Friedhof. Das Zentrum für Feuerbestattung soll nun doch nicht hier gebaut werden. Foto: Martin Heintzen

Rund 25 Besucher, darunter auch einige Mitglieder der Initiative „Kein Krematorium in Forst“, verfolgten im Alex-Huber-Forum den Beginn der ersten Gemeinderatssitzung nach der Sommerpause. Die stand auf der Tagesordnung (die BNN berichteten mehrfach).

Der Investor Jäckle selbst habe von , informierte Bürgermeister Bernd Killinger den Gemeinderat zur Kenntnisnahme.

Obwohl Emil Kniel (FWV) sich zuversichtlich zeigte, dass „nun der soziale Friede wieder hergestellt“ sei und Christian Holzer (SPD) mit Hinweis auf die BNN-Berichterstattung und die freien Kapazitäten anderer Anbieter betonte, die Ansiedlung eines Krematoriums sei eine regionale und nicht kommunale Aufgabe, äußerten einige Gemeinderäte ihre Bedenken, „dass das Thema wieder hochkommt“, so Claudia Greulich von den Grünen.

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