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Profiteurin des Klimawandels

Gottesanbeterin breitet sich mehr und mehr aus

Die Gottesanbeterin ist inzwischen in ganz Deutschland auf dem Vormarsch. Was bedeutet das für die, die zufällig eines der Tiere finden?

Gottesanbeterin in Bruchsal Foto: Ursula Payer

Von Franz Lechner

Wie Dolche bohren sich die spitzen Fortsätze an ihren Fangbeinen in ihre Opfer. Wenn die Glück haben sind sie gleich tot, falls nicht, werden sie lebendig verspeist. Und das kann dauern. Zu den schnellsten Tieren im Tierreich gehört die Europäische Gottesanbeterin nämlich nicht. Kein Wunder, dass das skurrile Insekt aus der Ordnung der Fangschrecken manchem Filmemacher als Vorbild für irgendwelche Monster dient.

So schrecklich das gesetzlich geschützte Tier für andere Insekten ist, für den Menschen ist es völlig harmlos. Glücklicherweise. Mantis religiosa wie die Gottesanbeterin wegen ihrer wie zum Gebet gefalteten Vorderbeine wissenschaftlich heisst, ist nämlich in ganz Deutschland auf dem Vormarsch.

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