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Kirchenentwicklung 2030

Großpfarrei Bruchsal: Jetzt kommt es auf die Ehrenamtlichen an

Weniger Priester, weniger Gläubige, weniger Steuereinnahmen: Aus dem Dekanat Bruchsal wird eine Großpfarrei. Wie das konkret vor Ort aussieht? Dafür gibt es jetzt erste Ideen.

Der Mond über der Bruchsaler Stadtkirche: Die Optimisten unter den Katholiken wittern mit dem Reformprozess 2030 Aufbruchstimmung. Doch noch sind viele Fragen ungeklärt. Foto: Thorsten Wisser

Wie sieht katholisches Leben in Karlsdorf-Neuthard, in Elsenz oder in Stutensee im Jahr 2030 aus? Wenn Vera Herberger darauf eine Antwort wüsste, könnte sie vermutlich viel Geld verdienen. „Es wird weniger Eucharistiefeiern geben, ja. Aber ich hoffe, dass wir dann immer noch eine lebendige Gemeinde haben. Ich hoffe, dass wir gestärkt aus diesem Prozess hervorgehen.“

Dieser Prozess nennt sich Kirchenentwicklung 2030. Das klingt harmlos, ist aber umstürzend. Aus 13 Seelsorgeeinheiten und 46 Pfarreien, die heute das Dekanat Bruchsal bilden, wird voraussichtlich bis 2026 eine große Pfarrei mit - Stand heute - 114.000 Katholiken.

Katholisch sein, heißt vielfältig sein.
Lukas Glocker, Bruchsaler Dekan

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