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Auf der Jagd nach der Wildsau

Spannend wie ein Krimi: Auf nächtlichem Ansitz mit einer Jägerin

Die Spannung ist zum Greifen, Adrenalin durchflutet den Körper, die Jägerin setzt zum Schuss auf die Wildsau an. Wir sind im nächtlichen Wald unterwegs, irgendwo hinter Hambrücken. Die Jäger sind unter Druck, sie müssen liefern. Aber die Wildsauen sind schlau.
4 Minuten
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Es ist ein echtes Sauwetter – der Scheibenwischer kommt kaum hinterher. Im schweren Waldboden tun sich knöchelhohe Matschlöcher auf. Irgendwo im dunklen Winterwald hinter Hambrücken ist Susanne Krempel-Peterhans’ Reich. „Bestes Jagdwetter“, sagt sie fröhlich und stapft los.

Normale Menschen würden bei diesem Wetter keinen Hund vor die Tür jagen. Und auch Krempel-Peterhans’ Jagdhund bleibt zunächst im Auto. Nicht wegen des Regens. Nando, erfahrener sechsjähriger Deutsch Kurzhaar, kommt erst zum Einsatz, wenn sein Frauchen ihn als Helfer bei der Nachsuche benötigt.

Deswegen wird er all das verpassen, was an diesem so tristen, milden und feuchten Winterabend dort im gar nicht mal so stillen Wald bei Hambrücken passiert.

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