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In den letzten Tagen versöhnen Gespräche und Berührungen

Hospizdienst Bruchsal begleitet seit 25 Jahren Schwerkranke bis in den Tod

Der Tod wird in unserer Gesellschaft nach wie vor verdrängt. Die Ehrenamtlichen des Ökumenischen Hospizdienstes Bruchsal begleiten seit 25 Jahren Schwerkranke in der letzten Lebensphase. Das verändert die Sterbenden und ihre Angehörige, aber auch die Hospizbegleiter.

Begleitung bis in den Tod: Mit Vorträgen und Seminaren werden Hospizbegleiter auf den Einsatz in Pflegeheimen oder Privathaushalten vorbereitet. Foto: Sebastian Kahnert / picture alliance

Ulrike Feil aus Unteröwisheim ist immer wieder überrascht: „Jeder Mensch stirbt anders, jeder Tod ist anders. Die Hospizbegleiterin beim Ökumenischen Hospiz-Dienst (ÖHD) Bruchsal geht seit über zehn Jahren den letzten Weg mit Schwerkranken, Sterbenden und ihren Angehörigen.

In Erinnerung ist ihr vor allem eine alte Frau geblieben, die lange nicht los lassen konnte: „Danach hat sie richtig gelöst und glücklich ausgesehen. Das war auch für die Angehörigen beruhigend“, erzählt sie im BNN-Gespräch.

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