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Übertragung via Youtube

Bürgermeisterwahl in Kraichtal: Fünf Kandidaten im Livestream

Showdown in Kraichtal: Die Kandidaten für die Bürgermeisterwahl können sich in der einzigen gemeinsamen Veranstaltung online vorstellen. Aber nicht alle sieben wollen dabei sein.

Wer zieht als Chef ins Rathaus Kraichtal ein? Die Wähler können am Freitag einen Kandidatencheck vornehmen. Dann präsentieren sich Bewerber über einen Live-Stream im Internet. Foto: Martin Heintzen

Die Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Kraichtal stellen sich am Freitag, 26. Februar, anlässlich einer Online-Runde offiziell vor. Beginn für den Mix aus Reden der Kandidaten und Fragen an sie ist um 19 Uhr. Das digitale Format ist bis circa 22 Uhr geplant.

Angemeldet haben sich dafür fünf von sieben Kandidaten, wie Kraichtals Hauptamtsleiter Manuel Kurz mitteilte. Teilnehmen an der Übertragung aus der Mensa der Markgrafenschule Münzesheim werden: Tobias Borho (SPD), Lucien Kacsányi (Freie-Wähler-Vereinigung), Jonas Lindner (CDU), Susanne Lindacker (Grüne) und Michael Fürst (parteilos). Sie haben jeweils zehn Minuten Zeit, sich vorzustellen. Anschließend werden Bürgerfragen eingebracht.

Abgesagt für die Veranstaltung hat nach BNN-Informationen der Bewerber Thomas Kurz (parteilos). Unklar ist, was Dauerbewerber Samuel Speitelsbach (parteilos) macht. Die Veranstaltung wird über das Portal Youtube im Internet übertragen. Von der Homepage der Stadt Kraichtal gibt es einen Link dorthin.

Bürger können Fragen stellen

Ulrich Hintermayer (CDU) übernimmt die Moderation. Der scheidende Bürgermeister ist Vorsitzender des Wahlausschusses. Im Vorfeld der Veranstaltung konnten Kraichtaler Bürger Fragen einreichen. Auch während des Abends dürfen sich Wähler noch einschalten. Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung werden dem Bürgermeister als Fragemanager assistieren. Die Kandidaten haben für ihre Antworten eine bestimmte Zeit zur Verfügung.

Am 14. März haben dann die Wähler das Wort, sowohl bei der Bürgermeisterwahl als auch bei der Entscheidung über die Zusammensetzung des Landtags. Solle in Kraichtal keiner der Kandidaten mehr als 50 Prozent erreichen, gibt es zwei Wochen später, am 28. März, einen zweiten Wahlgang.

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