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Fünf E-Autos bei Familie Schestag aus Oberacker

Kraichtaler Familie fährt elektrisch und glaubt: „Die deutschen Hersteller haben die Entwicklung verschlafen.“

Vor 20 Jahren begann Klaus Schestag einen elektrobetrieben Twike zu fahren. Seither hat er weitere E-Mobile angeschafft. Beruflich und privat. Auch die Töchter ziehen mit.

Bei Familie Schestag gibt es vom beruflichen Transporter bis zu den Privatwagen der Töchter nur elektrisch angetriebene Fahrzeuge. Foto: Hendrik Schmidt

Für Klaus Schestag war Elektromobilität schon aktuell, bevor es der Begriff in den allgemeinen Wortschatz schaffte. Vor 20 Jahren, als man strombetriebene Fahrzeuge höchstens auf Golfplätzen vorfand, war er bereits auf den Straßen der Region mit einem Twike unterwegs, also einem schlanken Zweisitzer in Kabinenroller-Optik.

Inzwischen sieht man Schestags Fahrzeugen die Antriebsart nicht mehr an, es sei denn, sie hängen gerade am Ladekabel. Denn sein kompletter Hausstand, wie auch seine beiden Töchter, die inzwischen außer Haus wohnen, fahren elektrisch. „Wir fahren explosionsfrei – denn das passiert letztendlich im Verbrennungsmotor“, sagt der selbständige Bauingenieur, der Bauleiter auf Großbaustellen war, bevor er ein eigenes Solarbüro gründete.

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