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Auswärtsspiel beim HSV Hamburg

Auf die Rhein-Neckar Löwen wartet der Angstgegner

In Hamburg gab es für die Bundesliga-Handballer der Rhein-Neckar Löwen zuletzt nichts zu holen. Der Gegner hat ein starkes Torhüter-Duo.

Handball: Bundesliga, Rhein-Neckar Löwen - THW Kiel, 3. Spieltag, SAP-Arena. Olle Forsell Schefvert von den Rhein-Neckar Löwen wirft den Ball aufs Tor. +++ dpa-Bildfunk +++
Ob Olle Forsell Schefvert von den Rhein-Neckar Löwen gegen Hamburg auflaufen kann, steht noch nicht sicher fest. Foto: Uwe Anspach picture alliance/dpa

Die Handballer der Rhein-Neckar Löwen sind zu Gast beim Angstgegner. Vier Mal sind die Badener seit dem Wiederaufstieg des HSV Hamburg bislang in der Hansestadt angetreten. Einen Sieg hatten sie auf der Rückfahrt noch nie im Gepäck. Den nächsten Anlauf unternimmt die Mannschaft von Sebastian Hinze am Samstag (20.30 Uhr).

Löwen-Trainer schwärmt von Gegner

Der Löwen-Trainer ist vor den Hamburgern gewarnt, verweist auf die flexible 6-0-Abwehr der Gastgeber, die verschiedene Systeme spielen kann, betont die Konterstärke der Gastgeber und verweist auf das erfahrene Torhütergespann Jogi Bitter und Jens Vortmann. „Sie haben ein sehr gutes Positionsspiel und sind am Kreis sehr gut besetzt.“ Hinze gerät beinahe ins Schwärmen. „Insgesamt ist das eine sehr gute Mannschaft.“

Verstecken müssen sich seine Löwen davor aber nicht. Nicht nach dem unspektakulären, aber souverän herausgespielten Erfolg gegen Wetzlar und erst recht nicht nach dem vorletzten Gruppenspiel in der European League, in dem die Badener am vergangenen Dienstag den schwedischen Meister Kristianstad mit acht Toren Unterschied förmlich aus der Halle schossen und dabei ausgiebig ihren zweiten Anzug testeten. Teils freiwillig, Jannik Kohlbacher und Juri Knorr wurden zunächst geschont, teilweise aber auch unfreiwillig. So fehlte Halil Jaganjac nicht nur am Dienstag, sondern konnte auch bis zum Abschlusstraining noch nicht trainieren. Olle Forsell Schefvert und Kohlbacher trainierten am Donnerstag nur eingeschränkt. Bei jedem davon bestehe allerdings zumindest noch die Hoffnung auf Besserung.

Und auch sonst gab es positive Signale aus dem Löwen-Lazarett. Patrick Groetzki verzeichnete zuletzt gute Fortschritte und auch Philipp Ahouansou hat zumindest wieder das Lauftraining aufgenommen. Mit beiden rechnet Hinze noch im Dezember. Das Spiel in Hamburg komme für beide aber noch zu früh.

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