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Rhein-Neckar Löwen gegen Wetzlar

Die HSG Wetzlar wird Rhein-Neckar Löwen voll fordern

Die Rhein-Neckar Löwen empfangen in der Handball-Bundesliga am Sonntag die HSG Wetzlar. Die Hessen sind ein äußerst auswärtsstarkes Team.

Handball: DHB-Supercup, THW Kiel - Rhein-Neckar Löwen, PSD Bank Dome: Trainer Sebastian Hinze von den Rhein-Neckar Löwen beobachtet das Spiel. +++ dpa-Bildfunk +++
Trainer Sebastian Hinze von den Rhein-Neckar Löwen erwartet gegen die HSG Wetzlar eine schwierige Aufgabe für seine Mannschaft. Foto: David Inderlied picture alliance/dpa

Nach dem Erfolg in der European League, aber zwei Niederlagen im Bundesligaalltag, wollen die Rhein-Neckar Löwen auch in der Handball-Bundesliga wieder in die Erfolgsspur einbiegen. Leicht wird diese Aufgabe nicht, denn die HSG Wetzlar hat sich nach dem Saisonstart nicht nur gefestigt, sondern bereits drei Mal in fremder Halle gewonnen. Spielbeginn in der SAP-Arena in Mannheim ist am Sonntag um 16.30 Uhr.

Bei Groetzki wird es langsam besser

Die Löwen werden wohl wieder mit dem Kader antreten, der in dieser Woche Benfica Lissabon mit 39:30 förmlich aus der Halle gefegt hat. Kapitän Patrick Groetzki wird damit weiter fehlen. „Es wird langsam besser. Bei ihm müssen wir von Woche zu Woche abwarten“, erklärte Trainer Sebastian Hinze. Er ist vor den Hessen gewarnt. „Sie sind mittlerweile deutlich stabiler geworden, stellen eine körperlich robuste Abwehr, bringen viel Tempo und Druck von den Außen und haben mit Stefan Cavor und Lenny Rubin starke Schützen im Rückraum“, zählte der Löwen-Trainer auf und hatte auch eine Erklärung für die Auswärtsstärke der HSG: „Beim Pokalsieg in Kiel haben sie einiges an Selbstvertrauen für ihre Auswärtsaufgaben gesammelt.“

Klar ist für ihn deshalb: „Sie werden uns alles abverlangen. Wir müssen kompakt im Innenblock stehen und selbst in unser Tempospiel kommen“, erklärte Hinze. Trotz der Niederlagen gegen Kiel und in Flensburg waren aber auch in diesen Partien für ihn Weiterentwicklungen zu erkennen. Vor allem die Niederlage in Flensburg machte ihm Mut für die weitere Runde: „Vorher haben wir oft nach Fehlern unseren Rhythmus verloren. Dort haben wir ihn beibehalten, auch wenn das Ergebnis am Ende nicht erfreulich war.“ Gegen Wetzlar sollen wieder Ergebnis und Erlebnis zusammenfinden.

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