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Beeinträchtigungen im Verkehr

Lkw-Brand auf der A5 bei Bruchsal: Sattelzug steht in Flammen

Auf der Autobahn 5 stand am Montagmorgen bei Bruchsal ein Lastwagen in Flammen. Zwischenzeitlich waren alle drei Spuren in Richtung Karlsruhe gesperrt. Mittlerweile ist eine Spur wieder befahrbar - trotzdem kommt es weiterhin zu Beeinträchtigungen im Verkehr.

Ausgebranntes Fahrerhaus: Ein heißgelaufener beziehungsweise geplatzter Vorderreifen sorgte für das Flammenmeer auf der A5 bei Bruchsal. Foto: Aaron Klewer/Einsatz-Report24

Ein kilometerlanger Rückstau ist die Folge eines Lkw-Brandes auf der Autobahn A5 bei Bruchsal in Fahrtrichtung Karlsruhe. Ein Sattelzug stand lichterloh in Flammen. Mittlerweile ist der Brand laut Informationen des Polizeipräsidiums Karlsruhe wieder vollständig gelöscht.

Trotzdem bleiben zwei Fahrstreifen auf der A5 in Richtung Süden nach wie vor gesperrt. Zwischenzeitlich mussten sogar alle drei Fahrbahnen gesperrt werden. Weiter ist auf der A5 in Richtung Frankfurt derzeit ein Fahrstreifen nicht befahrbar. Diesen nutzten die Fahrer der Einsatzfahrzeuge, um an den Ort des brennenden Lastwagens zu kommen.

Ursache war ein heißgelaufener oder geplatzter Vorderreifen

Die Einsatzkräfte hatten eine erschwerte Anfahrt zur Einsatzstelle, da sich diese direkt auf dem Neubau der Autobahnbrücke bei Bruchsal und somit im Baustellenbereich befand. Über beide Fahrtrichtungen fuhren die Feuerwehren an und begannen mit dem Löscharbeiten.

Die Ursache für den Brand war laut Polizeipräsidium ein heißgelaufener oder geplatzter Vorderreifen. Gegen 11.15 Uhr breitete sich das Feuer rasend schnell über das Fahrerhaus auf den vorderen Teil des Aufliegers des Sattelzuges aus. Schließlich versuchte der Lkw-Fahrer, den Brand selbst in den Griff zu bekommen. Die Polizei berichtet, dass er sich dabei leicht an den Armen verletzt hat.

Mehrere Löschfahrzeuge kommen zum Einsatz

Die Feuerwehren aus Bruchsal und Karlsdorf-Neuthard fuhren mit mehreren Löschfahrzeugen zum Einsatzort. Zunächst war unklar, ob sich noch eine Person im Fahrerhaus befand. Hier konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden.

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