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Bittere Stunde im Bruchsaler Gemeinderat

Nach dem Tod des Obergrombacher Ortsvorstehers Jens Skibbe: Seine Stimme fehlt

Noch immer können es viele nicht fassen: Dass der Obergrombacher Ortsvorsteher Jens Skibbe tot ist, bewegt die Bruchsaler Stadträte. Und der Tag, an dem sie zum ersten Mal nach seinem Tod zusammentreten, ist ein besonders bitterer.

Sein Platz bleibt leer: Der Bruchsaler Gemeinderat trauert um Jens Skibbe. Bei der Sitzung am Dienstag zeigten sich viele in tiefer Trauer. Foto: Christina Zäpfel

Seine Stimme fehlt – und das im doppelten Sinne: Im Bruchsaler Gemeinderat, aber auch im Ortschaftsrat von Obergrombach zeigte man sich am Tag nach dem plötzlichen Tod von Jens Skibbe bestürzt. Durch die Fraktionen hinweg äußert man große Trauer über den Verlust des 47-jährigen CDU-Stadtrats und Obergrombacher Ortsvorstehers.

Marcel Kehrwecker, junges Mitglied im Ortschaftsrat, sagt auf BNN-Anfrage: „Mit seinem Tod geht nicht nur eine Stimme im Rat verloren, auch die Stimme eines leidenschaftlichen Sängerkollegens verstummt.“ Denn über sein politisches Engagement hinaus war Skibbe für seine ausgebildete Tenorstimme bekannt.

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